„Das Stück lebte durch den ausdrucksstarken Gesang von Megan Marie Hart.“
— Westfalen 
Blatt


„Megan Marie Hart hebt in der Rolle der Gilda mit ihren koloraturgespickten Kantilenen fast vom Boden der Realität ab.“
​— Lippische Landes-Zeitung

​“As Gilda, soprano Megan Hart was
​virtually ideal.” — Capital Gazette

Gerühmt für ihre „ansprechende, schimmernde Stimme mit Tiefe und Kraft“, erlangt die junge Sopranistin Megan Marie Hart Anerkennung für ihren überzeugenden stimmlichen Ausdruck und ihre dramatische Bühnenpräsenz. Letzte Saison (2015/2016) trat Frau Hart dem Ensemble des Landestheater Detmold bei. Dort sang sie Mimì in La Bohème, Chrysothemis in Elektra, Rosalinda in Die Fledermaus, Arminda in Die Gärtnerin aus Liebe, Elle in La voix humaine, die Sopran Solisten in Carmina Burana und Elias, und Arien auf dem Theaterball des Landestheaters Detmold. Des Weiteren sang sie in einer Opern Gala mit der Philharmonie Südwestfalen und mit der Orchestergesellschaft Detmold. In der Saison 2016/2017 singt sie Gilda in Rigoletto, Sylva Varescu in Die Csárdásfürstin, und weiterhin die Rollen Mimì, Rosalinde und Elle. 
In der Saison 2017/2018 wird Frau Hart die Titelrolle in Puccinis Tosca übernehmen. Weitere Termine in Die Csárdásfürstin und Die Fledermaus, und die Rolle der Fiordiligi in Così fan tutte stehen an.

In 2014 sang Frau Hart die Rolle der Donna Anna in Don Giovanni in der Zomeropera Belgium. In der Saison 2013 sang Frau Hart die Rolle der Gilda in Rigoletto in der Annapolis Opera, nahm an Placido Domingos Operalia Wettbewerb teil, und führte ein Konzert mit dem Instrumentalverein Darmstadt auf.

Frau Hart hatte ihr Carnegie Hall Debüt mit einem Liederabend der „Marilyn Horne Legacy at Carnegie Hall“, war cover für den Friedensboten in Rienzi mit dem Opera Orchestra of New York, und gewann den ersten Platz beim Liederkranz Foundation Wettbewerb. Sie schloss sich der New York City Opera an, um die Marie in Rufus Wainwrights Oper Prima Donna zu covern, machte ihr Annapolis Opera Debüt als Juliette in Roméo et Juliette, und erschien bei der Union Avenue Opera als Wellgunde in Das Rheingold.

In ihrer dreijährigen Residenz im renommierten „Seattle Opera Young Artists Program“ sang Frau Hart die Zerbinetta in Ariadne auf Naxos; die Tatyana in Eugene Onegin; Tytania in Ein Sommernachtstraum; Gretel in Hänsel und Gretel; Lauretta und Nella in Gianni Schicchi; Bergère, Chauve - Souris, Pastourelle, Chiffre und Chouette in L'enfant et les sortilèges; das Mädchen in Trouble in Tahiti; und die Titelrolle in Rita.

Glanzpunkte ihrer Opernkarriere sind Donna Anna in Don Giovanni; Adina in L'elisir d'Amore; die Titelrolle in Alcina; Almirena in Rinaldo; Geist des Jungen in Curlew River; Lauretta in Gianni Schicchi; Sibyl Vane in The Picture of Dorian Gray; Venere in Venere, Amore e Ragione; Gianetta in The Gondoliers; die Eule, die Fledermaus und die Hirtin in L'enfant et les sortilèges; Amina in La Sonnambula; Fiordiligi in Così fan tutte; Elle in La voix humaine; Blanche in Les Dialogues des Carmélites; die Gräfin in Le Nozze di Figaro; Venus in Orpheus in the Underworld; Lady Billows in Albert Herring; Gretel, die Hexe und die Mutter in Hänsel und Gretel

 Als Konzertsolistin trat Frau Hart mit der Seattle Symphony unter der Leitung von Marvin Hamlisch auf und sang in einer Fernsehaufführung von Beethovens 9. Symphonie für den Dalai Lama und Desmond Tutu. Sie trat in Konzerten mit Rufus Wainwright und der Oregon Symphony auf. Sie arbeitete intensiv mit Music of Remembrance, einer jüdischen Kammermusik Gruppe zusammen, mit Werken von Komponisten und Dichtern der Holocaust Ära, darunter Lieder in Jiddisch, Ladino und Hebräisch.
Frau Hart erlangte ihren Bachelor- und Master-Abschluss am Oberlin Conservatory und ihr Professional Studies Certificate an der Manhattan School of Music.

Sie ist Schülerin von Marilyn Horne.