„Das Stück lebte durch den ausdrucksstarken Gesang von Megan Marie Hart.“
— Westfalen 
Blatt


„Megan Marie Hart hebt in der Rolle der Gilda mit ihren koloraturgespickten Kantilenen fast vom Boden der Realität ab.“
​— Lippische Landes-Zeitung

​“As Gilda, soprano Megan Hart was
​virtually ideal.” — Capital Gazette

Gerühmt für ihre „ansprechende, schimmernde Stimme mit Tiefe und Kraft“, erlangt die junge Sopranistin Megan Marie Hart Anerkennung für ihren überzeugenden stimmlichen Ausdruck und ihre dramatische Bühnenpräsenz. Seit 2014 ist sie im Ensemble des Landestheater Detmold. Dort sang sie die Rollen Mimì in La Bohème, Chrysothemis in Elektra, Gilda in Rigoletto, Rosalinde in Die Fledermaus, Arminda in Die Gärtnerin aus Liebe, Elle in La voix humaine, Sylva Varescu in Die Csárdásfürstin, sowie die Sopransolos in Carmina Burana und Elias. Des Weiteren sang sie in Konzerten mit der Philharmonie Südwestfalen und der Orchestergesellschaft Detmold und in Konzerten und Opern Galas mit dem Symphonischen Orchester des Landestheaters Detmold.

Frau Hart ist sehr erfreut, für die Saison 2017/2018 Ihr Debüt in der Titelrolle in Puccinis Tosca anzukündigen. Sie wird in der geliebten Rolle der Fiordiligi in Così fan tutte wiederkehren, sowie als Sylva Varescu in Die Csárdásfürstin und als Rosalinde in Die Fledermaus. Außerdem wird sie in Mahlers 2. Symphonie das Sopransolo singen, und an den Bühnen der Stadt Gera die Rolle der Konstanze in Die Entführung aus dem Serail.

Zuvor sang sie die Donna Anna in der Don Giovanni Produktion der Zomeropera Belgium und die Gilda in Rigoletto an der Annapolis Opera. Sie nahm an Placido Domingos Operalia Wettbewerb teil, und konzertierte mit dem Instrumentalverein Darmstadt.

Megan Marie Hart gab ihr Carnegie Hall Debüt mit Liszt-Liedern in einem Liederabend der „Marilyn Horne Legacy at Carnegie Hall“, war Cover für den Friedensboten in Rienzi mit dem Opera Orchestra of New York, und gewann den ersten Platz des Liederkranz Foundation Wettbewerbs. Sie schloss sich der New York City Opera an, um die Marie in Rufus Wainwrights Oper Prima Donna zu covern, hatte ihr Annapolis Opera Debüt als Juliette in Roméo et Juliette, und sang Wellgunde in Das Rheingold an der Union Avenue Opera.

In ihrem dreijährigen Engagement im renommierten „Seattle Opera Young Artists Program“ sang sie die Zerbinetta in Ariadne auf Naxos; die Tatyana in Eugene Onegin; Tytania in A Midsummer Night’s Dream; Gretel in Hänsel und Gretel; und Lauretta in Gianni Schicchi; und die Titelrolle in Rita.

Weiter Glanzpunkte ihrer Opernkarriere sind die Titelrolle in Alcina; Almirena in Rinaldo; Sibyl Vane in The Picture of Dorian Gray; Amina in La Sonnambula; Fiordiligi in Così fan tutte; Elle in La voix humaine; Blanche in Les Dialogues des Carmélites; die Gräfin in Le Nozze di Figaro.

Als Konzertsolistin trat Frau Hart mit der Seattle Symphony unter der Leitung von Marvin Hamlisch auf und sang in einer Fernsehaufführung von Beethovens 9. Symphonie für den Dalai Lama und Desmond Tutu. Sie trat in Konzerten mit Rufus Wainwright und der Oregon Symphony auf. Sie arbeitete intensiv mit Music of Remembrance, einer jüdischen Kammermusik Gruppe zusammen, mit Werken von Komponisten und Dichtern der Holocaust Ära.

Frau Hart erlangte ihren Bachelor- und Masterabschluss am Oberlin Conservatory und ihr Professional Studies Certificate an der Manhattan School of Music.

Megan Marie Hart ist Schülerin von Marilyn Horne.