​​​​REVIEWS / KRITIKEN


Luisa Miller:
„Megan Marie Hart ist Luisa Miller. Und wie sie das war! Was für ein Rollendebüt! Der Publikumsjubel und die vielen Bravorufe für ihre Leistung waren mehr als berechtigt. Ihr raumfüllender Sopran war in seiner Tiefe, wie auch in der Höhe, von großartiger Präsenz und stimmlichem Wohlklang und ihre schauspielerische Darstellung im gesamten dritten Akt war von einer Gänsehaut erzeugenden Faszination, für die mir nur ein Wort einfällt: BRAVO!“
(Das Opernmagazin)

Luisa Miller:
„Luisa ist bei Megan Marie Hart zu Beginn ganz Kunstfigur, kein junges Mädchen, eher allgemeines Objekt der Begierde. Früh lässt die Geläufigkeit ihrer Stimme aufhorchen und die außergewöhnliche Schönheit und Projektionskraft der oberen Mittellage. All dies fließt am Ende zusammen zu einer stimmlichen und darstellerischen Apotheose einer Theaterfigur, deren Menschwerdungsprozess wir auf offener Bühne erleben dürfen.“
(Die deutsche Bühne)

Luisa Miller:
„In der Titelrolle glänzt am gestrigen Abend Megan Marie Hart, die wie beinahe alle Mitwirkenden zum Ensemble des Landestheaters gehört. Ihr imposanter Stimmumfang beeindruckt mich ebenso, wie ihre feine Höhe, ihre beinahe gutturale Tiefe und ihr expressiver Gesang samt eindrucksvoller Darstellung. Man nimmt der Amerikanerin die Zerrissenheit ihrer Figur vollkommen ab.“
(Der Opernfreund)

Luisa Miller:
„In der Titelrolle überzeugt Megan Marie Hart: Mit blitzblanken Koloraturen brilliert sie in den Bravourstücken. Wunderbare Farbnuancen berühren zutiefst.“
(Lippische Landes-Zeitung)

Luisa Miller:
„Ein stimmmächtiges Protagonistenteam war den grossen Herausforderungen gewachsen, ergreifend mit luzidem Sopran Megan Marie Hart als Luisa.“
(Der Landbote


Tosca:
„Die seit 2014 am Landestheater Detmold engagierte amerikanische Sängerin Megan Marie Hart, eine Schülerin der Marilyn Horne, gestaltet die Titelrolle mit beeindruckender Bühnenpräsenz. Auch wenn ihre Eifersuchtsausbrüche Cavaradossi gegenüber ein wenig aufgesetzt wirken, so gelingt ihr doch das facettenreiche Porträt einer liebenden, nur für die Kunst lebenden Frau, die plötzlich mit der harten Brutalität eines unberechenbaren Machtapparates konfrontiert wird. Ihr Sopran hat Volumen, schöne Höhen und Ausdruckskraft.“
(Das Opernglas)


Tosca:
„Megan Marie Hart singt die Titelrolle makellos und hinreißend. Sie verkörpert die naive Sängerin, die unvermittelt in politische Ränkespiele gerät, die sie schließlich vernichten.“                          (Neue Westfällische Zeitung


Tosca:
„Im Zentrum steht die von Megan Marie Hart grandios gesungene Tosca, die in leisen Liebeserklärungen an den Maler Mario Cavaradossi (Ji-Woon Kim), in ihrer wütenden Ablehnung des intriganten und teils gewalttätigen Buhlens des Barons Scarpia (Insu Hwang) und in der Verzweiflung nach dem Tod des Geliebten stimmlich und physisch von beeindruckender Präsenz ist. Mit ihrem präzisen und flexiblen Sopran deckt sie in ihrer Arie ‚Vissi d’arte‘ eine große Breite an Emotionen ab, schön und erschütternd zugleich. Harts Tosca wechselt hier eindrucksvoll von koketter Primadonna zur eifersüchtig Liebenden.“
(Neue Westfälische Zeitung)

Tosca:
„Die Arie ‚Vissi d’arte‘, die sie kurz vor der Ermordung des Barons singt, gelang Hart so hinreißend, dass sie einen Szenenapplaus und Bravorufe bekam.“
(Bocholter-Borkener Volksblatt)

Tosca:
„Megan Marie Hart in der Titelrolle legt alle Konzentration in die Gestaltung von ‚Vissi d’arte‘. Sie weiß, dass es hier darauf ankommt, die verzweifelte Seele der Tosca offen zu legen - zerrissen zwischen bedingungsloser Liebe, tiefem Glauben, der Hingabe an die Kunst und Scarpias ‚unmoralischem Angebot‘. All diese Nuancen menschlichen Empfindens vermag Harts Sopran zu vermitteln.”
(Theater: Pur)

Tosca:
„Megan Marie Hart ist eine hinreißende Tosca, für deren Erscheinung die seinerzeit von Christian Dior geschaffene Mode der Schößchenkostüme wie gemacht ist. In der von ihr verkörperten, erfolgreichen jungen Sängerin steckt ein naives Mädchen, das völlig im Bann seiner Liebe gefangen ist. Erfahrungen mit üblen politischen Machenschaften liegen jenseits ihres Horizonts. So stolpert sie innerhalb weniger Stunden in eine Situation, die ihr Leben rückhaltlos zerstört.“
(Lippische Landes-Zeitung)

Tosca:
„Gleichwohl brillieren Ewandro Stenzowski als Mario Cavaradossi und Megan Marie Hart als Floria Tosca in leidenschaftlichen Liebesbekundungen. […] Mit großer Leidenschaft, teilweise unterbrochen von spontanem Zwischenapplaus der Zuschauer, haben Megan Marie Hart als Floria Tosca, Ewandro Stenzowski als Mario Cavaradossi und Insu Hwang als Baron Scarpia ihre Rollen ausgestaltet, die in beklemmendem Aktualiltätsbezug stehen.“          (Westfalen Blatt)

Tosca:
„Megan Marie Hart als Tosca rührte in ihrer Liebe ebenso wie in ihrer Schwäche: Sie muss von Scarpias Büro aus die Schreie ihres Geliebten mit anhören.“                                                                (Westfalen Blatt)


Tosca:
„Ihre [Harts] schauspielerische Darstellung dieser vielschichtigen Figur ist dann auch mit die eindrucksvollste, die ich seit langem gesehen habe.“                                                                                          (Der Opernfreund)


Così fan tutte:
„ Megan Marie Hart bekam oft Szenenapplaus, besonders als sie ‚Come scoglio immoto resta‘ sang, eine der größten Herausforderung Mozartscher Arien. Großartig ihre Oktavsprünge vom Alt-Register bis in die Spitzentöne, die Triller in klarer Intonation und die finalen Koloraturen (ih re 1. Arie). Ebenso der Vortrag über die Treue (2. Akt) mit leisen Trillern und Koloraturen und dennoch in überwiegender Gebetsform.“                                    (EV Online)

Così fan tutte:
„Megan Marie Hart verfügt über einen tadellosen Sopran, der auch in den Spitzentönen kaum Wünsche übrig ließ.“                                     (Klassik.com)

Die Entführung aus dem Serail:
„Megan Marie Hart singt eine betörend schönstimmige und kultivierte Konstanze.“                                                                        (MDR Kultur)

Die Entführung aus dem Serail:
„Am besten schneidet da die voluminös und auch recht geschmeidig klingenden Megan Marie Hart (Konstanze) ab.“
(Freie Presse)

Die Entführung aus dem Serail:
„Megan Marie Hart führt ihre volle, runde Sopranstimme sicher über alle dramatischen Klippen.“
(Thüringer Allgemeine, Ostthüringer Zeitung, Thüringische Landeszeitung)

Die Csárdásfürstin:
„Megan Marie Hart brilliert als Sylva Varescu, genannt ‚Die Csárdásfürstin‘, mit mädchenhaftem Charme und kristallklarem Sopran.“
(Lippische Landes-Zeitung)

Rigoletto:
„Megan Marie Hart hebt in der Rolle der Gilda mit ihren koloraturgespickten Kantilenen fast vom Boden der Realität ab.“
(Lippische Landes-Zeitung)

Rigoletto:
„Die höllische Partie der Gilda meistert Megan Marie Hart auf beglückende Art und Weise; erstaunlich tragfähig und koloratursicher nimmt man ihr das junge, unbedarfte Mädchen glaubhaft ab.“
(Lippe-Aktuell)

Rigoletto:
„Einfach unwerfend ist Megan Marie Hart in der Rolle von Gilda, die ihren lyrischen Sopran mühelos in schwindelnde Höhen treiby und nicht nur in den Koloraturen enorm kraftvoll für Furore sorgt.“
(Neue Westfälische)


Rigoletto:

„Das Stück lebte durch den ausdrucksstarken Gesang von […] Megan Marie Hart.“
(Westfalen Blatt)


La voix humaine:
„In den folgenden 45 Minuten ist mit Megan Marie Hart eine Gesangsdarstellerin von hoher Gestaltungskraft zu erleben, [die] auch bei großen Ausbrüchen auf spektakuläres Gebaren verzichtet und mit kleinen Gesten umso stärker beeindruckt. […] Dazu kommt eine äußerst modulationsfähige Sopranstimme, die alle Formen der Verzeiflung bis hin zum monotonen Sprechgesang beherrscht.“
(Lippische Landes-Zeitung)


La bohème:
„Megan Marie Hart als Mimi setzt mit ihrer Arie ‘Si, mi chiamano Mimi’ ohnehin den Glanzpunkt des ersten Teils. Generell trägt ihr Sopran die Partie hervorragend, gekonnt setzt sie die vielfältigen Gestaltungs möglichkeiten ihrer Stimme ein. Etwa die Zaungäste der Sterbeszene, die - dank Puccinis Musik mit ihrer ungeheuren Sogwirkung sowie der eindringlichen Vorstellung von Megan Marie Hart- genauso anrührend ausfällt, wie sich das gehört.“
(Lippische Landes-Zeitung)


La bohème:
„Megan Marie Hart, eine amerikanische Sopranistin mit einer kräftigen, perfekt artikulierten Stimme, reichen einige sparsame Handbewegungen, das dezente Aufknöpfen der Bluse, um ein ihre Rolle bestimmendes Merkmal zu setzen: Die Körperlichkeit und Sinnlichkeit des Leidens, die Körperlichkeit und Sinnlichkeit des Sterbens. Dieses Merkmal begleitet Mimi in der ganzen Vorstellung. Auch wenn die Sterbensszene – findet die Freundin – nicht besonders dramatisch ausgefallen war, der schleichende Tod war von Anfang an dabei. Ein Stigma. Ein Schicksal, das sich nicht durch das verstohlene Husten ankündigt – was lediglich dem im Original aufgedrängten Verhaltensmuster entspricht – sondern durch das erste Zeichen bei der ersten Begegnung: Hier bin ich, das ist mein Körper, der ist krank, der wird eingehen. Ich sterbe.“
(Der Opernfreund)


La bohème:
„Besonders Mimi und Rodolfo, gespielt von Megan Marie Hart und Ewandro Stenzowski, zogen das Publikum in ihren Bahn. [...] Besonders die Besetzung der Mimi war gelungen.“
(Sakia Bleher)


La bohème:
„Großartig und mit Bravo-Rufen bedacht sind Arien und Liebesduett von Megan Marie Hart als Mimi, […] mitreißende Poesie und gesangliches Feingefühl begleiten die erblühende Liebe und sich verdichtende Gefhle bis zum tragischen Ende.”
(Neue Westfälische)


La bohème:
“Die Solisten Megan Marie Hart und Ewandro Stenzowski berührten stark mit ‘Mi chiamano Mimi’ und ‘O soave fanciulla’.“
(Lippe-Aktuell)


La bohème:

„Stimmlich und schauspielerisch zeigt das gesamte Ensemble eine starke Bühnenprasenz, insbesondere Megan Marie Hart als Mimi.“
(Der Westen)


Die Gärtnerin aus Liebe:
„Zu Besuch erscheint seine Nichte Arminda - herrlich als rosa Rokokodame - Megan Marie Hart mit glockenhell perlendem Sopran.“
(Neue Westfälische)


Die Gärtnerin aus Liebe:
„Die dramatische Stimme von Megan Marie Hart (Arminda) verbindert sich in schönster Harmonie mit den Lyrismendes melancholischen Ritters Ramiro.“
(Lippische Landes-Zeitung)


Die Gärtnerin aus Liebe:
„Megan Marie Hart, unterhaltsam exaltiert.“
(Westfälisches Volksblatt)


Carmina Burana:
„Megan Marie Hart findet […] ergreifende Töne für die hier ganz seltenen, zarten Liebesregungen.“
(Lippische Landes-Zeitung)


Rigoletto:
“Megan Hart, as Gilda, displayed a well-managed, rather dark-hued lyric soprano with a goodly amount of body in midrange. She easily negotiated a variety of upward interpolations, including a healthy high E natural to conclude Caro nome- it is impressive as sound. Her death was affectingly done.”
(Opera News)


Rigoletto:
“Soprano Megan Hart, who impressed as Juliet in last season's Romeo and Juliet, offered a convincing Gilda, conveying both innocence and passion. Hart's agile soprano was beautifully suited to Gilda's Caro nome — delivered with an endearing charm and exemplary technique. Hart brought a touching innocence to her final aria as her character, near death, pleads for forgiveness from her father.”
(Baltimore Sun)


Rigoletto:
“As Gilda, soprano Megan Hart was virtually ideal. Not only did she sing wonderfully (the beauty of her aria Caro Nome was delicately embellished by her exquisite vocal styling), but her portrayal of a girl who changes from naïve maiden to a woman prepared to sacrifice everything for the man she believes she loves, was both appealing and credible. Add Hart’s splendid voice to the mix and you have a performance that was the highlight of the opera.”
(Capital Gazette)


Rigoletto:
“What a banner year this is for soprano Megan Hart who makes us feel fortunate for having heard her three times already.  Her sensational coloratura in Caro Nome from Verdi's Rigoletto and in Regnava nel silencio from Donizetti’s Lucia di Lammermoor were well complimented by her duet with baritone Steven LaBrie in the Silvio/Nedda duet from Leoncavallo’s Pagliacci and the Parigi o cara from Verdi’s La Traviata, sung with tenor Kevin Ray. Not only did she exhibit different vocal colors for the different characters but showed fine dramatic skills.  As Gilda, she totally convinced as a young innocent in the thrall of infatuation. “
(Meche Kroop)


Roméo et Juliette:
“Megan Hart’s Balcony Scene duet with Roméo was relaxed and vocally supple (and their two voices blended well); by the time we were treated to her ‘Poison Aria’, she was in rare form. Not only had her singing reached an elevated level of intensity, but through her dramatic skills, Hart demonstrated to us how her character had evolved from a childish, whimsical girl into a mature and brooding woman who was literally facing matters of life and death. A very moving performance beautifully sung.”
(Capital Gazette)


Carnegie Hall Debut:
“Ms. Hart has a sense of scale and grandeur, and showed control of the line in complex works that can easily go off the rails.”
(New York Times)


Rinaldo:
“Megan Marie Hart, is a star in the making as Almirena.”
(Denver Post)


Rinaldo:
“The big discovery, though, is Megan Hart, a lovely, still-emerging soprano who seems destined for a major career. She is completely at home onstage, embracing the role of Almirena with enthusiasm and purpose. This young singer possesses a pleasing, lustrous voice with depth and power, and she knows how to use it to maximum effect, conveying the character’s emotions and holding the audience in thrall.”
(Denver Post)


Rinaldo:
“Megan Hart’s touching portrayal of Almirena is clearly another stellar vocalist on the rise, and one is delighted that in the final scene she gets her man.”
(Opera Today)


Rinaldo:
“Almirena was lavishly pretty, bright-voiced Megan Hart.”
(Opera News)


Rinaldo:
“Megan Hart showed great promise in the part of Almirena, revealing a prominent voice that could hold its own (at her best in a sweet, unaffected Lascia ch’io pianga)”
(Ionarts)


Alcina:
“Megan Hart's clarion voiced, I-dare-you-to-cross-me Alcina was striking.”
(Courier-Journal)


Burbon Baroque, Händel Storm Arias:
“Megan Hart was the confident, hearty-voiced soloist in arias from Handel's ‘Ariodante,’ ‘Giulio Cesare’ and ‘Radamisto.’ Hart was an intelligent, powerful interpreter. Her tempestuous dispatching of Cleopatra’s ‘Da tempesta il legno in franco,’ was particularly impressive.”
(Courier-Journal)


Ariadne auf Naxos:
“Megan Hart coped womanfully with Zerbinetta’s near-impossible stratospherics.”
(Seattle Times)


A Midsummer Night’s Dream:
“Tytania was neatly played by Megan Hart, whose agile soprano line coped skillfully with Britten’s occasionally stratospheric writing.” (Seattle Times)


Don Giovanni:
“Donna Anna was well represented by Megan Hart.”
(Opera News)